Am 1. Mai gastiert diese fünfköpfige Berner Formation erstmals in Bühler.
„Painted Blue“ bringen emotionsgeladenen Blues in den Bogenkeller. Der Name der Band ist kein Zufall, sondern Programm. Am Tag der Arbeit zündet die Berner Bluesband ein Feuerwerk voller Emotionen – roh und authentisch. Blues ist mega facettenreich und beinhaltet Unterschiede je nach Epoche und Herkunft sowie verschiedene Einflüsse aus Jazz, Soul, Funk und anderen Stilrichtungen. Die Band schafft es scheinbar spielerisch, all diese Facetten in ihrem Repertoire unterzubringen und dabei allen Songs den eigenen Stempel aufzudrücken.
Die Bandmitglieder bringen viele Erfahrungen und Einflüsse aus ihren früheren Projekten, aber auch persönliche Vorlieben für bestimmte Blues-Styles mit. Es ist die perfekte Gelegenheit für Blues-Liebhaber und Neugierige gleichermassen, in die Seele dieser zeitlosen Musik einzutauchen.
Konzertbeginn ist um 20.30 Uhr. Anstelle eines Eintritts wird in der Pause für die Musiker eine Hutsammlung durchgeführt.
Das diesjährige Blues/Rock-Openair am 11. Juli verspricht wieder jede Menge Blues und Rock auf dem Areal der Fabrik am Rotbach in Bühler. Die Mischung verschiedener Musikstile wird für eine abwechslungsreiche Veranstaltung sorgen, bei der für jeden etwas dabei ist. Es findet bereits zum 20. Mal statt!
Aus der Schweiz kommen „Bluedög“ mit dem Blues-Hexenmeister Philipp „Bluedög“ Gerber und „Larissa Baumann“, die sich mit ihrer Band stilsicher in Soul, Blues, Funk und Rock'n'Roll bewegt. Ein kraftvoller und moderner Blues-Rock kommt mit „Circle of Mud“ aus Frankreich – Bandleader Flo Bauer spielt unter anderem mit den bekannten Schweizer Bluesern Philipp Fankhauser und Lucky Wüthrich sowie zwei weiteren eigenen Formationen. Aus Belgien wurde „Travellin' Blue“ engagiert, eine Band, die in ganz Europa auf vielen Festivalbühnen spielte – sie sorgen mit ihren Songs für eine Reise zurück in die Bluesgeschichte. „The Zac Schulze Gang“ kommt aus Grossbritannien und ist ein elektrisierendes Blues-Rock-Trio. Sie haben mehrere Auszeichnungen gewonnen und sind dabei, sich als zukünftige Grösse ihres Genres zu etablieren
Am 3. April gibt's ein Wiedersehen mit der quirligen Saxofonistin Jersey Julie im Bogenkeller.
Sie spielte schon zweimal im Bogenkeller und einmal am Openair. Ihre Konzerte fanden dabei viel Anklang, sodass die beiden Musikverantwortlichen auf den vielfach geäusserten Wunsch eingingen, Jersey Julie wieder einmal einzuladen.
Die amerikanische Sängerin und Saxofonistin Jersey Julie bringt mit ihrem „American Rockin’ Roots and Blues“ die ganze Energie der US-Roots-Musik nach Bühler – mit einer explosiven Mischung aus Blues, Boogie, Rockabilly, Swing, Soul und einer Portion New-Orleans-Flair. Aufgewachsen in New Jersey und geprägt von den Blues-Szenen in Chicago und Atlanta, ist sie heute eine hochkarätige Live-Performerin, die mit kräftiger Stimme, rauem Saxofonsound und überschäumender Bühnenpräsenz das Publikum vom ersten Ton an mitreisst. Zwischen mitreissenden Uptempo-Nummern und souligen Balladen bleibt viel Raum für Spontaneität, witzige Ansagen und den direkten Draht zum Publikum – ein Abend für alle, die lebendige, handgemachte Roots-Musik lieben.
Seit 2000 tourt sie ununterbrochen durch die USA und Europa und spielt in Hunderten von Clubs, Theatern und auf renommierten Festivals beider Kontinente.
Jersey Julie begann bereits mit fünf Jahren zu tanzen, aufzutreten und zu singen und mit acht Jahren Saxophon zu spielen. Schon in jungen Jahren wusste Julie genau, was sie mit ihrem Leben anfangen wollte. Ihre ersten professionellen Auftritte hatte sie mit acht Jahren in Atlantic City und Off-Broadway. Sie wuchs zwischen New York und New Jersey sowie im Süden der USA auf, umgeben von Familie und Musik: Blues, Jazz, Country, Bluegrass, Folk, Gospel, Funk, New Orleans-Musik, Broadway-Klänge, Klassik, Motown und vieles mehr. Julies musikalische Referenzen umfassen viele Grössen der Bluesszene aus den gesamten USA.
Konzertbeginn ist um 20.30 Uhr. Anstelle eines Eintritts wird in der Pause für die Musiker eine Hutsammlung durchgeführt.
Am Samstag, 12. Juli 2025, lädt der Bluesclub Bühler zum Openair ein. Auch dieses Jahr bietet er ein abwechslungsreiches Programm an. Ab 16.00 Uhr spielen fünf Bands bei der „Fabrik am Rotbach“.
Ab 15.30 Uhr ist Einlass zu diesem Event, der wiederum mit einem interessanten Musikstilmix aufwartet. Der Bluesclub Bühler mit seinen vielen Helfern ist für den reibungslosen Ablauf verantwortlich. Im Folgenden werden die einzelnen Bands kurz vorgestellt.
Estella Benedetti Band
Purer, authentischer Blues und Americana: Gesungen von einer unverwechselbaren Stimme, gepaart mit virtuosem Gitarrenspiel, dies sorgt für einen einzigartigem Sound. Die Band wartet mit internationalen Referenzen auf und ist mit ihren Songs auf diversen Radiostationen zu hören.
The Bluesanovas
In den vergangenen Jahren erarbeitete sich das deutsche Quintett den Status eines absoluten Live-Geheimtipps und konnte Fans wie Kritiker gleichermassen von ihrem Retro-Stil überzeugen. Die fünf Musiker beweisen, zu was Blues „made in Germany“ fähig ist: Musik, die sofort übers Ohr ins Bein geht.
Bex Marshall Blues Band
Bex Marshall ist eine britische Bluesmusikerin und Songwriterin aus London, British Blues Award-Gewinnerin und mehrmals Kandidatin für die European Blues Awards. Sie performt mit ihrem einzigartigen Gitarrenspiel eine kombinierte Technik aus Slide, Blues/Rock, Ragtime und Roots-Pickin' und verschiebt die Grenzen des Blues.
The Lords - Die dienstälteste Band der Musikgeschichte
Es gibt sie schon länger als die Rolling Stones, ihre Karriere begann sogar noch vor dem Startschuss der Beatles. The Lords sind im Jahre 2025 mehr als eine lediglich rückwärtsgerichtete Pop-Legende! The Lords sind eine seit 65 Jahren aktive Band, die mit ihrer überschäumenden Spielfreude und überzeugenden Musikalität die Fans unterschiedlicher Generationen begeistert.
Neal Black & The Healers
Neal Black ist einer der wichtigsten texanischen Blues-Musiker der letzten 10 Jahre. Er hat im Appenzellerland eine grosse Fangemeinschaft und in all den Jahren bereits mehrere Auftritte in Bühler. Seine rauhe und tiefe Stimme, unterlegt mit seinem Gitarrenspiel, werden auch dieses Jahr für Gänsehautfeeling sorgen.
Das nun 19. Blues-Openair verspricht einiges an Power! Reservieren Sie sich den Tag schon jetzt! Geniessen Sie den Anfang der Sommerferien mit einer geballten Ladung Live-Musik!
Vorverkauf beim Musikhaus Leumann, Rorschach; in den Restaurants Sonne und Schützengarten, Bühler; über die Club-Homepage www.bluesclubbuehler.ch.
Die Jersey Julie Band sorgte am Karfreitag im vollen Bogenkeller erneut für eine stimmungsvolle Blues-Party.
Bereits zum dritten Mal gastierte die quirlige Saxofonistin im Bogenkeller. Jedes Konzert dieser spielfreudigen Formation ist ein Strom aus musikalischer Freiheit und Energie – geprägt von American Roots Music, Blues, Gospel, Bluegrass, Country, Folk und Funk. Obwohl sie grippegeschwächt war, liess sie sich nichts anmerken und konnte auch dank der stimmlichen Unterstützung der beiden Mitmusiker das abwechslungsreiche Power-Repertoire durchziehen.
Als charismatische Sängerin strahlt Julie eine positive und mitreissende Energie aus und lässt die Musik förmlich lebendig werden. Sie bringt das Publikum stets zum Mitmachen, und jede Show wird zu einem einzigartigen Erlebnis. Auch diesmal war es ein Abend für alle, die lebendige, handgemachte Roots-Musik lieben. Der unverwechselbare, originelle Sound packte das Publikum sofort und verwandelte den Raum rasch in eine ausgelassene Feier. Die vor Energie sprühende Bandleaderin und ihre Mitmusiker legten erst nach knapp drei Stunden die Instrumente aus der Hand und liessen den abwechslungsreichen Abend in gemütlicher Runde ausklingen.
Am Bass begleitete sie Mike Bischof, ein bestens bekannter Multiinstrumentalist, der in zahlreichen Bands verschiedenster Stilrichtungen als Gitarrist oder Bassist aktiv ist. Im September wird er übrigens mit dem Beth Wimmer Trio erneut im Bogenkeller zu hören sein. An der Gitarre und den Drums war Sacha Love – unter anderem Leadgitarrist des Rappers Stress – in Hochform und sorgte für einen besonderen, treibenden Groove.
Jersey Julie, geboren in New York City und aufgewachsen in New Jersey, erhielt ihren Künstlernamen mit 23 Jahren in der Open-Jam-Szene Chicagos. Die Musiker der Hausbands tauften sie eines Abends „Jersey Julie“ – eine Anerkennung, die sie tief berührte und die sie seither begleitet. Mit 29 Jahren spielte sie ihre ersten Konzerte in Europa und startete in Paris ihre europäische Karriere. Seit dem Jahr 2000 tourt sie ununterbrochen durch die USA und Europa und trat in Hunderten von Clubs, Theatern und auf renommierten Festivals auf. Ihren vielseitigen Stil bezeichnet sie als „American Rockin’ Roots and Blues“ – eine Mischung aus Blues, Boogie, Rockabilly, Swing, Bluegrass und Soul, stets mit einem Hauch von New Orleans. Ihre musikalischen Referenzen reichen von Grössen der Roots-Szene bis zu legendären Bluesmusikerinnen und -musikern aus den gesamten USA.